Wie schon berichtet sind wir gerade dabei den Parcours vollständig neu aufzubauen.
Zunächst haben wir mit professioneller Hilfe einige schief hängende Bäume gefällt. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Hubis supernetten Nachbarn! Damit war der neue Parcours "sicher" und konnte seitdem ohne Gefahr begangen werden.
Dann haben wir die ersten Pflocks in die Hand genommen und überlegt, wie der Verlauf der A- und B-Runde werden kann. Die Sicherheit war erste Priorität. Aber gleich danach kam die Attraktivität der Runde, denn der neue Parcours sollte mit dem Alten mindestens mithalten können. Eigentlich sollte er noch schöner werden...
Es wurde viel diskutiert und ausprobiert. Es wurde einiges verworfen, anderes kurzfristig wieder rein genommen. Alles in allem hatte ich den Eindruck, als wäre uns der Neuaufbau etwas schwerer von der Hand gegangen, als die Einrichtung des ersten Parcours. Das hat aber sicherlich auch damit zu tun, dass wir uns in der Vergangenheit die Latte selbst sehr hoch gelegt hatten.
So! Jetzt KÖNNTEN wir den Parcours mit der A- und B-Runde freigeben. ABER uns fehlt noch die Aufhebung des Waldbetretungsverbotes. Man darf in den geschädigten Waldbereichen nur auf den Wegen unterwegs sein. Das Betreten des Waldes abseits der Wege ist weiterhin VERBOTEN! Die Eigentümerin des Waldes hat beim Staatlichen Forstamt die Aufhebung des Betretungsverbotes beantragt. Leider haben wir noch nichts von denen gehört. So warten wir noch auf "grünes Licht" und hoffen, dass die Staatsförster uns bald die Erlaubnis erteilten.